TimeTracking (Zeit- & Leistungserfassung) bringt die Erfassung dahin, wo gearbeitet wird: Bearbeitungszeit und Pauschale in einem Schritt am Ticket erfassen, mit Leistungskatalog, eingefrorenen Preisen und sauberem Abrechnungsstatus. In der Matrix42-Oberfläche heißt der Arbeitsbereich schlicht „Bearbeitungszeiten".
Geleistete Arbeit wird irgendwo notiert — in Excel, auf Zetteln, „mache ich später". Am Monatsende fehlt die Hälfte, niemand weiß, welcher Einsatz kostenpflichtig war und welcher Kulanz. Die Standard-Zeiterfassung in Matrix42 kennt weder Preise noch Pauschalen noch einen Abrechnungsstatus — als Basis für eine Leistungsabrechnung reicht sie nicht.
TimeTracking erfasst Zeiten und Pauschalen dort, wo sie entstehen: am Ticket, an der Aufgabe, an der Änderung. Ein zentraler Leistungskatalog liefert Stundensätze und Festpreise, jede Buchung trägt einen Leistungstyp (kostenpflichtig, Kulanz, intern) und der Preis wird beim Erfassen eingefroren. Der Rückblick „Meine Arbeit" zeigt sogar, wo noch eine Erfassung fehlt.
Das Element „ERESM Bearbeitungszeiten" wird per Layout Designer in Ticket- und Aufgaben-Dialoge eingebaut: alle Buchungen mit Summe auf einen Blick, neue Erfassung in einem Schritt — Zeit über Start/Ende (sinnvoll vorbelegt) und/oder Pauschale, mit Betragsvorschau.
Zeitartikel mit Stundensatz (z. B. Remote-Support 120 €/h, Vor-Ort-Einsatz 150 €/h) und Pauschalen mit Festpreis (z. B. Geräte-Setup 89 €). Der Preis wird beim Erfassen eingefroren — spätere Preisänderungen wirken nur auf neue Buchungen.
Jede Buchung trägt einen Leistungstyp: Kostenpflichtig, Kostenpflichtig ohne Zuschläge, Kulanz, Intern — frei erweiterbar. So ist von Anfang an klar, was fakturiert wird und was nur ausgewiesen wird.
Der persönliche Rückblick zeigt, woran zuletzt gearbeitet wurde — und markiert Objekte mit Journaleinträgen, aber ohne Buchung. Ein Klick auf „Ohne Erfassung", nachbuchen, fertig.
Jeder Eintrag durchläuft Offen → Geprüft → Verrechnet. Offene Einträge kann der Ersteller in „Meine Einträge" vollständig nachbearbeiten oder löschen — geprüfte und verrechnete sind schreibgeschützt.
Auf Wunsch erzeugt die Buchung automatisch einen Journaleintrag mit dem gleichen Text. Und umgekehrt: Im ERESM-Journal öffnet ein Uhr-Knopf die Erfassung mit übernommenem Text und Datum.
Mehrere Tickets markieren, Aktion „Bearbeitungszeit erfassen" — auf Wunsch wird die Gesamtzeit gleichmäßig verteilt (1 Stunde auf 4 Tickets = je 15 Minuten), mit gleichem oder individuellem Text je Objekt.
Jeder Anwender kann seinen bevorzugten Zeitartikel hinterlegen — er ist bei jeder Erfassung vorausgewählt. Standard-Dauer, Preisstand und Erinnerungen stellt der Administrator zentral ein.
TimeTracking erfindet keine eigene Zeiterfassung: Die Buchungen liegen in der Matrix42-Standardklasse für Bearbeitungszeiten und werden nur um Abrechnungsfelder ergänzt (Katalog-Artikel, eingefrorener Preis, Leistungstyp, Status). Vorhandene Auswertungen und Berichte funktionieren weiter, das Customizing ist updatesicher — und die Daten gehören dir, nicht der Extension.
Unten läuft die unveränderte TimeTracking-Oberfläche mit Testdaten — ohne Matrix42-Anbindung. Erst am Beispiel-Ticket eine Bearbeitungszeit oder Pauschale erfassen (mit Betragsvorschau), dann oben auf „Workspace" umschalten: „Meine Arbeit" zeigt den Rückblick samt fehlender Erfassung, „Meine Einträge" die Buchung von eben. Änderungen wirken nur lokal in deinem Browser.
Die Extension kostet Preis auf Anfrage im Jahr — meist weniger als die Beratungstage, die allein die Ersteinrichtung dieser Funktion von Hand kosten würde. Zum Preis ↓
Ein fester Jahrespreis pro Produktivumgebung — unabhängig von Anwenderzahl und Buchungsvolumen. Test-, Dev- und Staging-Umgebungen sind inklusive; alle Updates und E-Mail-Support enthalten.