Der API Manager verbindet Matrix42 mit externen Web-Diensten (Microsoft 365, Fremd-Datenbanken, Fachanwendungen). Was sonst ein Entwicklungsprojekt wäre, pflegst du hier als übersichtliche Konfiguration.
Sobald Matrix42 Daten aus einem anderen System braucht — Benutzer aus Microsoft 365, Bestände aus einer Fremd-Datenbank, Status aus einer Fachanwendung — wird es schnell ein kleines Entwicklungsprojekt: Workflows programmieren, Zugangsdaten irgendwo hinterlegen, bei jeder Änderung wieder ran an den Code. Das ist teuer, fehleranfällig und niemand weiß später, was da eigentlich läuft.
Der API Manager macht die Anbindung sichtbar und pflegbar: Du legst das Fremdsystem einmal an, definierst die einzelnen Abrufe (Endpunkte) und siehst zu jedem Lauf, ob er geklappt hat. Zugangsdaten bleiben sicher im Server verwahrt. Anpassungen macht der Fachadmin selbst — ganz ohne Entwickler.
Ein externes System (z. B. Microsoft Graph) einmal mit Adresse und Anmeldung hinterlegen — alle Abrufe dieses Systems nutzen es danach automatisch mit.
Jeder einzelne Abruf wird im visuellen Editor beschrieben: Adresse, Parameter, Platzhalter. Kein Code, keine Workflow-Bastelei.
Endpunkt anklicken, „Testen" drücken, echte Antwort sofort sehen. So weißt du vor dem Produktiveinsatz, dass alles passt.
Große Datenmengen werden automatisch seitenweise abgeholt und direkt nach Matrix42 geschrieben — auch tausende Datensätze in einem Lauf.
Platzhalter im Aufruf ({{…}}) werden automatisch erkannt und im Eingaben-Panel gepflegt: fester Wert, Matrix42-Feld oder Eingabe vom Aufrufer — so wird jeder Endpunkt wiederverwendbar.
Jeder Lauf wird mitgeschrieben: Zeitpunkt, Dauer, Status und im Fehlerfall der Klartext-Fehler — auf einen Blick, ohne Log-Wühlerei.
Fertige Muster für gängige Dienste (Matrix42-Schema-API, Microsoft Graph, weitere) als Startpunkt — nur noch anpassen statt bei null beginnen.
Eine mitgelieferte Workflow-Aktivität ruft jeden Endpunkt aus einem Matrix42-Workflow heraus auf — für vollautomatische Abläufe.
Ein optionaler Server-Baustein (.NET) hält alle Anmeldedaten im Matrix42-Backend — sie verlassen den Server nie, landen nie im Browser. Anmeldungen können auch über die Matrix42-Serviceverbindungen laufen, die du vielleicht schon eingerichtet hast (z. B. für Exchange). So bleibt die Anbindung sicher und revisionsfähig, ohne Passwörter in Workflows zu verstreuen.
Das ist keine Bilderstrecke: unten läuft die unveränderte API Manager-Oberfläche mit Testdaten — ohne Matrix42-Anbindung. Endpunkt-Bibliothek öffnen und einen Aufruf „ausführen" — die Antwort kommt simuliert, die Oberfläche ist die echte. Änderungen wirken nur lokal in deinem Browser.
Die Extension kostet Preis auf Anfrage im Jahr — meist weniger als die Beratungstage, die allein die Ersteinrichtung dieser Funktion von Hand kosten würde. Zum Preis ↓
Ein fester Jahrespreis pro Produktivumgebung — unabhängig von der Unternehmensgröße. Test-, Dev- und Staging-Umgebungen sind inklusive; alle Updates und E-Mail-Support enthalten.